Voraussetzungen für einen spirituellen Ort oder heiligen Ort

Der Drachenfels bei Königswinter ist der Kopf eines Bergdrachens und Ursprung der Hlg.Siegfried-Sage und der Nibelungensage
Der Drachenfels bei Königswinter ist der Kopf eines Bergdrachens und Ursprung der Hlg.Siegfried-Sage und der Nibelungensage

Für die spirituelle Wirkung eines geomantischen Kraftortes gibt es einige Bedingungen, die für eine Zuordnung als spiritueller Ort oder Heiligen Ort erfüllt sein müssen:

1. Axiom:

Spirituelle Orte sind äußere Gegebenheiten, an denen der Mensch seine innere Verbundenheit mit der Ganzheit dieser Welt erleben kann bzw. erlebt hat.

2. Axiom:

Durch die jeweils individuelle spirituelle Entwicklung des Einzelnen ergeben sich entsprechend genauso viele mögliche Orte, die dem Einzelnen Spiritualität vermitteln können.

Praktische Konsequenz:

Der Tetraeder eine moderne Kathedrale der Industriekultur auf Bergehalde als künstlichen Bergdrachen
Der Tetraeder in Bottrop ist eine moderne Kathedrale der Industriekultur auf einer Bergehalde als künstlichen Bergdrachen

– kein Ort an sich ist spirituell, sondern er wird erst durch den Menschen spirituell wahrgenommen,

– jeder Ort ist spirituell, da die Ganzheit und das All-eins-sein dieser Welt an jedem Ort wahrgenommen werden kann,

– jeder Ort, an dem der Geist des Menschen sich manifestiert hat (Häuser, Kirchen, Industrie u.a.) ist spirituell, da jede Handlung des Menschen auch dem spirituellen Geist des Menschen entstammt.

Essenz:

Spirituelle Orte sind überall dort, wo wir sie suchen!

Trotzdem:

Nicht jeder Ort wird als spirituell wahrgenommen oder mit Spiritualität in Verbindung gebracht.

Für den spirituellen Stellenwert eines Ortes müssen einige Grundaspekte, die für eine spirituelle Zuordnung notwendig sind, vorhanden sein.

 

Die Externsteine sind heutzutage immer noch ein Naturort, Kulturort und geomantischer Kraftort

Die drei Grundaspekte für spirituelle Orte

– A. Naturorte, die durch ihre Charakteristik eine innere Verbundenheit zur Ganzheit fördern können (Flüsse, Bäume, Berge u.a. – siehe auch unter: Kraftorte),

– B. Kulturorte, an denen sich für viele wahrnehmbar der spirituelle Geist des Menschen manifestiert hat (Kirchen, Friedhöfe, Parks, Gebäude der Zeitgeschichte, Industrieanlagen, Volksbrauchtum und religiöse Traditionen u.a.),

– C. geomantische Orte, bei denen durch radiästhetische und feinstoffliche Energiestrukturen spirituelle Aspekte gefördert werden (Leylines, Wasseradern, Energiezentren u.a. – siehe auch unter: Kraftlinien /Leyline).

Je stärker diese drei Aspekte an einem Ort vorhanden sind, desto größer ist die spirituelle Wirkung und Bedeutung des Ortes.

Die regionale und persönliche Bedeutung eines spirituellen Ortes hängt darüber hinaus auch noch von verschiedenen Intensitätsaspekten für einen spirituellen Ort ab.

 

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Zuletzt überarbeitet am 14.01.2019