Über den spirituellen Aspekt von Kraftorten und heiligen Plätzen

Mit einem Labyrinth vor dem Eingang
Die Annaberger Kapelle in Haltern am See steht auf einem geomantischen Kraftort, der bereits auch schon von den Römern genutzt wurde.

Generell sind Kraftplätze Orte an denen für viele Menschen subjektiv eine besondere positive anregende Wirkung vorhanden ist. Diese positiven Kraftorte können eine angenehme Entspannung, ein schnelles Ausgeruhtsein oder ein Gefühl von kraftvollem aufgeladen werden bewirken.

Es gibt aber auch besondere Kraftplätze, die bei vielen Menschen religiöse und spirituelle Gefühle oder Assozioationen bewirken.

Diese spirituelle Qualität einiger Kraftorte wurde auch schon in der frühen Siedlungsgeschichte von den Menschen wahrgenommen und entsprechend wurden diese Orte dann für religiöse Feiern oder für Kultplätze und Standorten von Kirchenbauten genutzt und berücksichtigt.

Oft kann man auch feststellen das religiöse, spirituelle Kultplätze von verschiedenen Völkern oder Religionsgemeinschaften nacheinander am gleichen Ort genutzt worden sind.

In der Region Nordrheinwestfalens sind dies oft Orte die nacheinander von den Sachsen und dann von den Franken besiedelt worden sind. Im Bereich des Niederrheins wurden teilweise die gleichen Orte auch von den Römern für ihre Kultstätten genutzt. Siehe z.B. auch das Praxisbeispiel des Annabergs bei Haltern am See. Oft wurden auf den alten Heiligen Orten auch Kirchen oder Kapellen errichtet, die dann nacheinander von der katholischen und evangelischen Religionsgemeinschaften genutzt wurden.

Es gibt allerdings aus geomantischer Sicht einige Grundregeln, die für einen geomantischen spirituellen Ort erfüllt sein müssen. Wer sich mehr mit den Bedingungen für einen spirituellen Ort beschäftigen möchte, der gehe weiter zu Voraussetzungen für spirituelle und heilige Orte.

Ausgrabungen belegen eine vorchristliche kulturelle Nutzung an diesem Ort.
Die Kirche St.Peter in Dortmund-Hohensyburg steht auf einem geomantischen Kraftort bei dem durch eine Lichterscheinung die Sachsen vertrieben worden sind.

Praktische geomantische Analyse spiritueller Orte

Um einen spirituellen Ort zu finden und seine spirituelle Qualität zu analsieren oder zu beschreiben kann man in der praktischen geomantischen Arbeit einige mentale oder radiästhetische Methoden einsetzen.

Mental kann man sich dabei auf verschiedene spirituelle Qualitäten einstellen wie z.B.:

  • heiliger Ort / Göttliche Universalkraft
  • Kultplatz / Ort ritueller Handlungen
  • Gottes Gaben / Ort für Opfer und Danksagungen
  • Orakelplatz / Orte der Weissagungen
  • Kanzelplatz / Ort für spirituelle Mitteilungen

Diese spirituellen Qualitäten können dann jeweils über radiästhetische Peiltechniken vor Ort lokalisiert und untersucht werden.

Bei den Praxisbeispielen der geomantischen Orte in Nordrheinwestfalen werden diese spirituellen Qualitäten, wenn jeweils vor Ort gefunden bzw. untersucht, auch entsprechend berücksichtigt.

Bei den Beschreibungen der besonderen geomantischen Qualitäten bei Kirchen und heiligen Orten werden die oben genannten Aspekte weiter vertieft.

 

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Zuletzt überarbeitet am 14.01.2019